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"Gärten im Städtebau": 22 Finalisten
22 Kleingartenanlagen haben sich gemeinsam mit ihren Kommunen einen Platz im Finale des Bundeswettbewerbs „Gärten im Städtebau“ 2022 gesichert, Deutschlands wichtigstem Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Als Sieger der Landeswettbewerbe bzw. Vorentscheide werden sich die Kleingartenanlagen unter dem Motto „Kleingärten: Stadtgrün trifft Ernteglück“ vom 24. Juni bis zum 4. Juli 2022 deutschlandweit von Rostock bis München dem Votum der interdisziplinären Wettbewerbsjury stellen. Ein besonderes Augenmerk bei der Bewertung liegt auf der städtebaulichen Einordnung, der stadtklimatischen Funktion, Umwelt- und Naturschutzprojekten, bürgerschaftlichem Engagement sowie der Planung und Gestaltung von Anlage und Einzelgärten.
Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lobt der BDG alle vier Jahre den Wettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus. Kleingärten helfen besonders in verdichteten urbanen Räumen soziale Spannungen abzufedern. Denn sie ermöglichen mit ihren bewährten Strukturen seit ihrer Entstehung soziale Teilhabe und Umweltgerechtigkeit. Neben der Erzeugung von gesundem Obst und Gemüse tragen sie zur Gesundheit, zum Schutz der Biodiversität, zur Klimaresilienz der Städte und nicht zuletzt zur Bewahrung des Handwerks Gärtnern bei. Die offizielle Preisverleihung findet am 19. November 2022 im Rahmen einer Abschlussveranstaltung in Berlin statt. (BDG)

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