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EDEKA Rhein-Ruhr: Erfolgreiches Geschäftsjahr
„2024 war ein erfolgreiches, aber auch herausforderndes Jahr“, betont Dirk Neuhaus, Geschäftsführer EDEKA Rhein-Ruhr. Gemeinsam mit den selbstständigen Kaufleuten wolle man weiterhin in moderne Märkte, motivierte Mitarbeitende und eine leistungsfähige Logistik investieren, um die führende Rolle im regionalen Lebensmitteleinzelhandel zu festigen. Zum Verbund EDEKA Rhein-Ruhr gehören auch die Marktkauf SB-Warenhäuser, die trinkgut Getränkefachmärkte sowie die Handwerksbäckerei Büsch und der Fleischhof Rasting – alle trugen zum Umsatzwachstum im vergangenen Jahr bei.
Initiativen und Entwicklungen im Geschäftsjahr 2024
Die Ertragskraft der Region blieb stabil und wurde weiter ausgebaut. „Wir blicken auf ein Jahr zurück, in dem wir trotz Kostensteigerungen ein gutes Ergebnis in Einzel- und Großhandel erzielen konnten“, erklärt Peter Wagener, Geschäftsführer EDEKA Rhein-Ruhr. „Das verschafft uns den nötigen Spielraum, um weiterhin in innovative Lösungen und zukunftsfähige Strukturen zu investieren.“
Auch das Engagement in Sachen Nachhaltigkeit wird zunehmend sichtbarer. So sind mittlerweile 148 PV-Anlagen auf EDEKA Märkten sowie 251 Ladesäulen für Elektroautos installiert.
Ausbildung und Mitarbeitende im Fokus
Die Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleibt ein zentrales Anliegen. Mit kreativen Kampagnen und individueller Ansprache warben Kaufleute und Großhandel gemeinsam für die vielfältigen Karrierechancen im Lebensmitteleinzelhandel. Mit Erfolg: 13% mehr Berufseinsteiger als im Vorjahr begannen eine Ausbildung in einem der 24 Berufe oder einem der vier dualen Studiengänge im Großhandel.
Auch darüber hinaus ist EDEKA Rhein-Ruhr ein attraktiver Arbeitgeber: Insgesamt engagierten sich im Jahr 2024 rund 13.474 Mitarbeitende in der Region für den Konzern.
Regionalität und Bio bleiben Wachstumsfelder
Im Sortiment setzt EDEKA Rhein-Ruhr auf regionale und lokale Partnerschaften sowie auf den Ausbau von Bio-Produkten. Die regionale Eigenmarke meinLand, deren Produkte zu 100 Prozent aus Nordrhein-Westfalen stammen, steht exemplarisch für das nachhaltige Engagement der Region.

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