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BBV: Das Knoblauchsland im Film
Der Gemüseerzeugerverband Knoblauchsland präsentiert ein besonderes Filmprojekt: Unter www.knoblauchslandfilm.de geben Bauern in Nürnbergs Norden Einblick in den Anbau von Gemüse & Co. Auf fünf Videos können Verbraucher und gezielt Schüler den Weg des Gemüses vom Anbau über die Ernte bis zum Großmarkt oder der Ladentheke miterleben.
Woher kommt der Name „Knoblauchsland“? Was wurde früher angebaut, welche Gemüsesorten werden heute kultiviert und wie beeinflusst die Natur das Arbeiten der Landwirte auf dem Feld? – Um Schülern den Gemüseanbau vor ihrer Haustür nahezubringen, haben sich die Landwirte etwas einfallen lassen: „gelöchert“ von den Fragen eines neugierigen Reporters schildert Peter Höfler, Stellvertretender Kreisobmann von Nürnberg-Stadt, anschaulich, wie zum Beispiel Salat angebaut wird, wann gedüngt wird oder welche Methoden beim Pflanzenschutz zum Einsatz kommen. „Schüler auf den Geschmack bringen – schließlich wächst in ihrer Region bestes und gesundes Gemüse,“ das hat sich Peter Höfler vorgenommen. „Wir Knoblauchsländer Gemüsebauern wollen den Schülern mit den Filmen zeigen, wo ihr Gemüse herkommt, wie der Freilandanbau oder die Arbeit in den Gewächshäusern aussieht. Für die jungen Verbraucher ist heute vieles unbekannt.“
Gemüsebauer – ein attraktiver Beruf
Die interaktiven Filme zeigen die große Vielfalt des Gemüseanbaus im Knoblauchsland. Zugleich wird für das Berufsbild Gärtner – Fachrichtung Gemüsebau geworben, denn es fehlt der Nachwuchs. Für Michael Brückner, Vorsitzender des Gemüseerzeugerverbandes Knoblauchsland, ist dies ein wesentliches Motiv, die Videos besonders an Schulen im Bereich Nürnberg, Erlangen und Fürth bekannt zu machen: „Gemüsebauer ist ein herrlicher Beruf, das haben uns Praktikanten oft bestätigt. Wir wollen jungen Menschen die Befangenheit gegenüber diesem Beruf nehmen. Nicht selten wird Gemüsebau immer noch mit dem Unkrautjäten vergangener Tage in Verbindung gebracht. Die Filme zeigen aber, dass sich in diesem Beruf viel geändert hat und auf den Feldern und in den Gewächshäusern moderne Technik zum Einsatz kommt. Wir gehen auf die Lehrer und Schulverantwortlichen zu und wünschen uns, dass die Videos breite Verwendung in Schulen finden.“ (BBV)

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