Baumschule Hemmje: Zeigt moderne Produktion

Calluna Gardengirls stehen im Fokus von Baumschule Hemmje.

Markus Hemmje und Axel Hemmje. Bild: Baumschule Hemmje.

Zur Oldenburger Vielfalt vom 19. bis zum 23. August öffnet die Baumschule Hemmje für Fachbesucher ihre Tore. Der Betrieb in Westerstede-Ocholt produziert schwerpunktmäßig Calluna der Marke Gardengirls und kleinere Stückzahlen Dianthus, Lavendel und weitere Begleitpflanzen. Fachbesucher dürfen sich bei den Brüdern Markus und Axel Hemmje, die den Betrieb in zweiter Generation führen, vor allem auf eine moderne und effiziente Arbeitsweise freuen.

Die Baumschule bietet verschiedene Variationen des vielfältigen Gardengirls-Sortiments an. Darunter sind neben den beliebten Konzepten wie ‚Fluffy‘ oder ‚Golden Angie‘ auch diverse Zusammenpflanzungen wie beispielsweise die ‚Sunset Fire‘-Trios mit farbigem Laub zu finden. Hemmje produziert zudem auch alle neuen NEXXT-Sorten, die sich besonders durch lange Haltbarkeit und noch stärkere Leuchtkraft auszeichnen. Hierzu gehört beispielweise die pinke ‚Dorina‘, die mit einer späten Blüte ab Oktober die Heidesaison bis in den Spätherbst hinein verlängert. Alle NEXXT-Sorten werden im 11er TB kultiviert. Nach dem ersten Verkaufsjahr der Erica gracilis Heidi’s hat sich bei Hemmje besonders eine Sorte als Favorit gezeigt: ‚Balu‘ überzeugt mit ihrem schönen kolbenartigen Wuchs und leuchtet besonders Rosarot. Diese Sorte eignet sich vor allem für den Verkaufszeitraum von Ende August bis Ende September und wird von der Baumschule Hemmje in den Größen TB12 und TB17 angeboten. Die verschiedenen Heidi’s-Sorten sind dank verschiedener Blühstadien von Mitte August bis Ende Oktober erhältlich. Auf Wunsch können für mehr Aufmerksamkeit am PoS CC-Banderolen im Corporate Design erworben werden.

Hemmje legt bei der Produktion vor allem Wert auf Modernität und Automatisierung. Neben der Topfmaschine, die bis zu 9.000 Callunen in einer Stunde topft und dem Pikierroboter ist im Betrieb seit dem letzten Jahr auch ein Degramec Rückroboter im Einsatz. Vor kurzem kam noch eine moderne Rückgabel hinzu. Bis zum letzten Rückschnitt stehen die Pflanzen dicht an dicht, sodass nur eine kleine Fläche bewässert und gedüngt werden muss. Nach dem Rücken haben die Pflanzen dann ausreichend Platz zu wachsen. Das sorgt nicht nur für erleichternde Arbeitsprozesse für die Mitarbeiter, sondern auch für eine gleichmäßig hohe Qualität. Im letzten Jahr wurde außerdem eine Photovoltaikanlage installiert, die den gesamten Betrieb mit Strom versorgt. Die überschüssige Energie wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

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