28. März Ehrentag des "Unkrauts"

Am 28. März wird dieses Jahr der Ehrentag des „Unkrauts“ begangen. Er wurde im Jahr 2003 durch Garten-Blogger eingeführt und findet seitdem jährlich statt.

Der Löwenzahn beim Ehrentag des "Unkauts".

 Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. (DGG) unterstützt die Forderung, dass Wildblumen und –kräuter zu einem natürlichen Garten dazugehören und nicht entfernt werden müssen. Schon gar nicht chemisch!

Das Auflaufen von Wildblumen- und Kräutern lässt sich selten vollständig verhindern. Meist sind Gräser, Kräuter und Moose auf Gartenwegen unerwünscht und werden aus den Fugen entfernt. Aber muss das sein?

Werner Ollig, DGG-Vizepräsident und Leiter der Gartenakademie Rheinland-Pfalz betont daher auch die Bedeutung des „Unkrauts“: „eine Alternative zum lästigen Fugenkratzen: die bewusste Begrünung von Gartenwegen und Plätzen! Hier werden trittverträgliche Arten gezielt angepflanzt oder ausgesät. Haben sie sich erst etabliert, hat „Unerwünschtes“ kaum noch Chancen.“

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