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Österreich: Chinakohl startet in die Hochsaison
Wer im Winter Wert auf frische Vitamine aus regionalem Anbau legt, ist mit dem Chinakohl gut bedient. Die steirischen Bauern haben sich auf dieses Wintergemüse spezialisiert.
In der Steiermark wird am meisten Chinakohl angebaut. Danach folgen das Burgenland und Tirol mit produktionsstarken Anbaugebieten. Die heimischen Bauern können den Großteil unseres Bedarfes an Kohlgemüse decken. Der Selbst-versorgungsgrad liegt bei rund achtzig Prozent, der Pro-Kopf-Verbrauch durchschnittlich bei 3,6 kg.
Im Blattgemüse-Sortiment belegt der Chinakohl mit rund einem Fünftel den dritten Platz hinter Eissalat und Grünem Salat. Jeder zweite Haushalt kauft zumindest gelegentlich Chinakohl ein. Bei Familien ist er besonders beliebt.
Die regionale Herkunft von Gemüse ist laut jüngster AMA-Motivanalyse für viele Konsumenten wichtig. Jeder zweite Befragte gibt an, bewusst heimisches Gemüse zu kaufen bzw. gezielt auf die Herkunft zu achten. Die Saisonalität von Gemüse ist für mehr als ein Drittel von Bedeutung.
„Chinakohl passt perfekt in die winterliche Gemüseküche. Aufgrund seiner langen Freilandsaison und seiner guten Lagerfähigkeit liefert er auch im Winter frische Vitamine aus regionalem Anbau“, erklärt Karin Silberbauer, AMA-Marketing-Managerin für Obst und Gemüse. In einer Broschüre stellt die AMA sämtliche Kohlarten vor und macht mit vielen Rezeptideen Appetit auf das typische Wintergemüse. Die 24-seitige Broschüre ist hier kostenlos erhältlich. (AMA)

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