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NL: Strafen im Paprika-Kartell ausgesprochen
In den Niederlanden wurden jetzt die Strafen gegen die im Paprika-Kartell beteiligten Firmen ausgesprochen. Medienberichten zufolge wurde die Mitteilung über die Strafen vorgezogen, um eventuellen Insolvenzen zuvor zu kommen.
Dem Bericht "Afschrikwekkende werking van boetes van de Autoriteit Consument en Markt" zufolge wurden die Geldbußen im Jahr 2012 wegen verbotener Preisabsprachen in der Paprika-Branche auferlegt. UWG und Rainbow muüssen nun jeweils 7 Mio. Euro Strafe zahlen. Darüber hinaus gibt es eine symbolische Strafe in Höhe von 5.000 Euro für eine weitere Firma, die zwar nicht direkt am Kartell beteiligt war, aber eine unterstützende Rolle gespielt hat.

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