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Legro: Interessante Substratalternativen wählen
Torf ist salzarm, der pH-Wert kann kulturgerecht eingestellt werden und bietet einen gewissen Puffer. Es gibt aber auch noch andere interessante Rohstoffe, die in der richtigen Kombination Kultursubstrate bereichern können. Besonders interessant erscheinen nach heutigem Wissenstand Perlite, Kokos und Holzfasern.
Legro produziert Substratmischungen aller Art. Neben klassischen Torfmischungen werden auch Lösungen mit 100% alternativen Rohstoffen angeboten. Häufig werden die besten Eigenschaften der Rohstoffe Torf, Kokos, Perlite, Holzfaser und anderer Ausgangsmaterialien miteinander kombiniert. Gute Substrate benötigen eine entsprechende Struktur. Diese wird beispielsweise durch den Zusatz von Strukturgebern wie Holzfaser, Perlite etc. erreicht. Doch was ebenso wichtig ist, ist die Wasserhaltefähigkeit. Will man in größerem Umfang (mehr als 40-50 Ersatz) mit alternativen Rohstoffen arbeiten, dann ist der Einsatz von Kokosmark besonders wichtig. Kokosmark besitzt in vielen Aspekten ähnliche Eigenschaften wie Torf, es speichert Wasser und führt gleichzeitig Überschusswasser ab. Die Wiederbenetzbarkeit ist darüber hinaus sehr gut. Das Material ermöglicht die sehr schnelle Wiederbefeuchtung trocken gewordener Kulturen oder trockener Beetränder. Kulturen fangen häufig schneller an zu wurzeln und bekommen ein ausgeglicheneres Klima im Topf, was weniger Stress bedeutet und die Pflanzengesundheit stärkt.
Mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung mit alternativen Rohstoffen nimmt Legro die Herausforderung an, Substrate ganz ohne Torf anzubieten. Die Produktpalette erstreckt sich von hochwertigen Vermehrungs-, bis hin zu Topfsubstraten. Ein Schwerpunkt liegt auf der spezialisierten Beerenobstproduktion, in der schon teilweise seit mehreren Dekaden mit 100% alternativen Materialien gearbeitet wird. Von dort stammt auch die große Expertise. Dieses Wissen wurde in den professionellen Gartenbau übertragen. Unter anderem griffen Baumschulen auf dieses Know-how zurück und das mit Erfolg. Die Wachstumsergebnisse sprechen für sich und überzeugen Anbauer. Die allgemeine Nachfrage steigt deutlich.

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