Legro: Erfolge bei Jungpflanzen

Legro konzentriert sich auf den professionellen Gartenbau, wie Baumschulen und Beerenobstbetriebe. So sind auch Jungpflanzen ein großes Thema.

Rhododendron-Jungpflanzen bei Hajo Bischoff. Bild: Legro.

Hajo Bischoff von Bischoff Rhododokulturen produziert eine Million Rhododendron-Jungpflanzen im Jahr. Seit 2018 konnte er mit einem Substrat mit 50% Ersatzstoffen, in diesem Fall Kokos und Perlite, bereits gute Erfolge erzielen. Für Stecklinge konnten bereits mit 70% Torfalternativen Erfolge erzielt werden. Aufgrund des geringen Feinanteils bei Kokos bleibt das gesamte Substrat luftdurchlässig. Besonders am Topfboden zeigt sich der Unterschied: Dank der geringen Verdichtung wird eine komplette Durchwurzelung bis unten im Containerboden erreicht. Der zweite große Vorteil ist der bessere Wasserhaushalt: Das Substrat trocknet nach Regenfällen schneller ab. 

Jens Meyer vermehrt in Apen-Tange diverse Jungpflanzen. Dazu gehören stecklingsvermehrte Rhododendron und Azaleen, sowie Koniferen und Laubgehölze. Schon seit einigen Jahren verwendet er das auf den Betrieb abgestimmte Vermehrungssubstrat aus der Legro Green-Line Serie. Die Mischung besteht zu 100% aus alternativen Rohstoffen. Auch hier gilt das Prinzip der Wirtschaftlichkeit. Die Vorteile liegen für ihn auf der Hand: „Ich brauche mir keine Sorgen über Vernässung bei empfindlichen Kulturen zu machen. Besonders in kritischen Zeiten, wie dem Winter, ist es mit dem Substrat möglich, bedarfsgerecht zu gießen. Die Mischung nimmt das Wasser besser auf und führt Überschusswasser jederzeit ab.“

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