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Kamp-Lintfort: Laumann übernimmt Baumpatenschaft
„Hier im Zechenpark zeigt sich die tolle Tradition Kamp-Lintforts als ehemalige Bergbaustadt. Unter Tage wird hier zwar schon lange nicht mehr gearbeitet, aber dafür entsteht über Tage mit der Landesgartenschau eine neue Attraktion für Kamp-Lintfort. Ich bedanke mich insbesondere beim Verband für Garten- und Landschaftsbau Nordrhein-Westfalen, der hier eindrucksvoll zeigt, was die Branche auf die Beine stellen kann“, sagt Arbeitsminister Karl-Josef Laumann.
Während des Besuchs erläuterte Gartenschaugeschäftsführer Heinrich Sperling das Konzept der Parkgestaltung. „Das Anliegen von Gartenschauen ist es, zum Strukturwandel von Städten beizutragen. Es ist schön, mit unserer Gartenschau ein Teil dieses Wandels von Kamp-Lintfort sein zu dürfen“, sagt Sperling.
Dabei war kurz vor Eröffnung gar nicht klar, ob die Gartenschau in Kamp-Lintfort, coronabedingt, wirklich öffnen würde. „Wir freuen uns, dass unsere Landesgartenschau viele Besucherinnen und Besucher an den Niederrhein lockt und wir sind stolz und froh darüber, dass sie unter Corona-Bedingungen so gut funktioniert“, so Barbara Drese, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Kamp-Lintfort.
Bei der Auswahl der Baumsorten für die Landesgartenschau habe die Gartenschau gGmbH Arten ausgesucht, die sich gut den klimatischen Veränderungen in der Zukunft anpassen können. „Der Baum des Ministers ist besonders stadtklimafest. Er ist außerdem wärmebedürftig und hitzeverträglich“, erklärt Sperling. (Kamp-Lintfort)

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