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Iberflora: Internationalisierung soll verstärkt werden
Zu diesem Zweck führt das valencianische Institut für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen (IVACE) eine breit angelegte internationale Beziehungskampagne sowohl auf den EU- als auch auf den Nicht-EU-Märkten durch, um die Besucherzahl zu erhöhen und die Herkunftsländer zu erweitern.
Zu den Ländern, in denen die Iberflora aktiver werden will, gehören unter anderem Finnland, Norwegen, die Tschechische Republik, die Slowakei, Frankreich, Portugal, Deutschland, Schweden, Polen, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, die Arabischen Emirate und Japan. Zu den durchgeführten Maßnahmen gehört die Erstellung und Verbreitung des VIP-Programms, das für die Aussteller der Iberflora von Interesse ist und auf Messen wie der IPM Essen oder der MyPlant&Garden vorgestellt wurde.
"Wir sind uns des Ziels sehr bewusst, dass die nationalen und internationalen Aussteller der Iberflora jedes Jahr neue Märkte erreichen können, dass die Iberflora Geschäftsmöglichkeiten schafft und Unternehmen aus allen Kontinenten miteinander verbindet", erklärt Máximo Solaz, Direktor der Iberflora. "Dafür haben wir die Unterstützung von IVACE. Das ist eine erstklassige Unterstützung für diese Mission, die bereits Ergebnisse zeigt, die uns sehr optimistisch stimmen", so Solaz.
Es sei daran erinnert, dass 70% der Unternehmen, die an der Iberflora 2022 teilgenommen haben, ihre erneute Teilnahme bereits bestätigt haben, wobei die durchschnittliche Ausstellungsfläche vergrößert wurde.
10% der ausstellenden Marken kommen aus dem Ausland. Ebenso ist darauf hinzuweisen, dass der europäische Markt bis zu 78% der spanischen Blumen- und Pflanzenexporte im Jahr 2022 ausmacht, wobei Frankreich mit 150 Mio. Euro an der Spitze steht. Es folgten die Niederlande mit 95 Mio., Portugal mit 75 Mio. und Deutschland mit 54 Mio. Euro, so die Daten der Abteilung für Zölle und Verbrauchssteuern der Steuerbehörde, die von der FEPEX verarbeitet und veröffentlicht wurden.

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