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Einladung: 60. Deutschen Pflanzenschutztagung in Halle
Zur bedeutendsten deutschsprachigen Fachtagung im Bereich der Phytomedizin („Pflanzenmedizin“) und des Pflanzenschutzes werden in Halle rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Die mehr als 600 Präsentationen (Vorträge und Poster) kommen aus der Land- und Forstwirtschaft, dem Gartenbau, dem urbanen Grün, dem Obst- und Weinbau und Spezialkulturen. Sie befassen sich mit Themen des Pflanzenschutzes im ökologischen und integrierten Anbau sowie Fragen des Verbraucher- und Umweltschutzes. Weitere Sektionen behandeln zum Beispiel gebietsfremde gefährliche Arten, Vorratsschutz oder Biodiversität in der Agrarlandschaft. Die Tagung wird alle zwei Jahre in einem anderen Bundesland durchgeführt. In Halle fand sie letztmals im Jahr 1998 statt. Neben Wissenschaftler/innen in- und ausländischer Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie werden Vertreter/innen von Fachverbänden, des öffentlichen Dienstes bei Bund und Ländern sowie Leiter landwirtschaftlicher Unternehmen erwartet. Sämtliche Informationen zur Tagung (z. B. Tagungsprogramm mit dem zeitlichen Ablauf) und - spätestens ab Tagungsbeginn - alle Kurzfassungen der Präsentationen u.v.m. finden Sie unter: www.pflanzenschutztagung.de
Hinweis auf besondere Veranstaltungen
Dienstag, den 20.9.2016 / 10:30 – 13:00 Uhr
Eröffnungsveranstaltung mit Vertretern der Bundes- und Landespolitik sowie Verleihung drei wichtiger Preise im Bereich der Phytomedizin und des Pflanzenschutzes (Otto-Appel-Denkmünze, Anton de Bary-Medaille, Julius-Kühn-Preis)
Ort: Aula im Löwengebäude der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Mittwoch, 21. September 2016, 10:30 bis 12:30 Uhr
Plenarveranstaltung zum Thema: "Pflanzenschutz: Effizienz und Vielfalt"
Auf dem Podium:
Prof. Dr. Henning Kage, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: Effizienzsteigerung im Pflanzenbau: Extensivierung vs. nachhaltige Intensivierung
Prof. Dr. Bernd Freier, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ehemals Julius Kühn-Institut): Der integrierte Pflanzenschutz ist alternativlos und tut sich trotzdem schwer
Doreen Riske, Agrar GbR Groß Kiesow: Integrierter Pflanzenschutz aus Sicht der Praxis – Möglichkeiten und Grenzen
Moderation: Werner Eckert, Leiter der Fachredaktion "Umwelt und Ernährung" des SWR 2
Ort: Auditorium Maximum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz
Die Möglichkeit für Interviews ist nach der Veranstaltung gegeben.
Zeitraum: 20. bis 23. September 2016
Tagungsort: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (verschiedene Gebäude), Universitätsplatz, 06108 Halle/Saale

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