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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: Steigende Förderung für Energieeffizienz im Gartenbau
Der jetzt vom Bundeskabinett beschlossene Regierungsentwurf des Bundeshaushaltes 2017 wird vom Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) begrüßt. Besonders die vorgesehene Steigerung im Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stößt auf Anklang.
Für 2017 sollen dem Haushalt des BMEL (Einzelplan 10) 300 Mio. Euro mehr als noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen. Besonders erfreulich ist auch die erneute Aufstockung des Bundeszuschusses zur Landwirtschaftlichen Unfallversicherung um 78 Mio. Euro. Die Erhöhung der Mittel für das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) und die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur & Küstenschutz (GAK) sind bedeutend. „Diese Mittel bedeuten eine direkte Entlastung für unsere Betriebe, frei von bürokratischem Aufwand. Voraussetzung für einen starken Gartenbau sowie eine stabile Landwirtschaft und gesunde Familienbetriebe ist ein gestärkter ländlicher Raum“, bewertet ZVG-Präsident Jürgen Mertz die Entscheidung positiv.
Zukunftsträchtig für den Gartenbau ist auch die Erhöhung der Mittel für das Bundesprogramm Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau in 2017 auf 25 Mio. Euro. Mit diesem Programm werden zukunftsweisende Innovationen in gartenbaulichen Betrieben im Bereich Energieeffizienz gefördert.
Auch mit der Einrichtung des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) wird im Rahmen der Ernährungspolitik ein Schwerpunkt gesetzt. Ab Anfang 2017 soll das BZfE als Kompetenz- und Kommunikationszentrum innerhalb der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung dienen. Hierzu betont Mertz, dass es auch künftig notwendig sei, gartenbauliche und landwirtschaftliche Fachinformationen über die allgemeinen Ernährungsthemen hinaus für den Verbraucher bereit zu stellen. (ZVG)

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