Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

ZVG: Regengärten unterstützen die Schwammstadt

Ein von der Gartendesignerin Anna Lena Hahn gestaltetes Regengartenbeet war Anlaufpunkt beim ZVG-Stand in der Blumenhalle auf der Grünen Woche.

Raingarden praktisch vor Ort auf der Grünen Woche. Bild: ZVG.

Mit Pflanzen, die an feuchte Bedingungen angepasst sind, längere Trockenperioden aushalten und Lebensraum für viele Arten bieten, speichern solch gestaltete Beete bis zu 30% mehr Wasser als Rasenflächen. Sie werden damit zu einem wichtigen Bestandteil einer Schwammstadt.

Regengärten fangen Regenwasser von Dächern und Straßen auf, fördern die Biodiversität, reduzieren Überschwemmungen und schützen Grundstücke“, betont der Geschäftsführer des Bundesverbandes Einzelhandelsgärtner (BVE), Thomas Kirsch.

Ein Flyer zum Konzept der Regengärten kann beim BVE unter info@bundesverband-einzelhandelsgaertner.de abgerufen werden.

Der Flyer wurde in Zusammenarbeit mit dem Bund deutscher Staudengärtner (BdS) und dem BVE im ZVG sowie Anna Lena Hahn erstellt.

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