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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: Protest gegen Kürzungspläne
„Wie die Landwirte sind auch die Produzenten von Obst, Gemüse, Zierpflanzen und Gehölzen von den Plänen zu Agrardiesel und Kfz-Steuer betroffen“, betonte ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer. Zusätzlich belaste die gärtnerischen Unternehmen der stetig steigende CO2-Preis. Das schlage sich u.a. auf die Kosten für Energie, Logistik und Verpackung nieder.
In einer beeindruckenden Demonstration am 18. Dezember in Berlin standen Unternehmer und Verbandsvertreter zusammen mit den Landwirten vor dem Brandenburger Tor und forderten, die Kürzungspläne zurückzunehmen.
Die Einsparungen und Kürzungen kommen zu einer Zeit, in der der heimische Gartenbau sich bereits erheblichen Herausforderungen stellen muss. Sollte es bei den geplanten Einschnitten der Bundesregierung bleiben, wird es beim deutschen Gartenbau zu massiven wirtschaftlichen Einschnitten kommen. In einer Branche, die noch vor drei Jahren in der Corona-Krise als systemrelevant eingestuft wurde.
In den eigenen Fraktionsreihen aber auch bei den Ministerpräsidenten und Fachministern der Länder stoßen die Pläne auf Unverständnis, so Fleischer im Nachgang. Das sollte der Bundesregierung zu denken geben. (ZVG)

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