Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

ZVG: Parlamentarier in Betrieben und Gärtner in Ministerien

Auch in der vermeintlich ruhigeren Sommerzeit herrscht reger Austausch zwischen Politik und Gartenbau. Vertreter aus Europa-, Bundes- und Landespolitik besuchten Betriebe vor Ort – und umgekehrt nutzte der Zentralverband Gartenbau (ZVG) und seine Landesverbände die Gelegenheit, die Anliegen des Gartenbaus direkt in die politischen Häuser zu tragen.

Die Grüne EU-Abgeordnete Jutta Paulus im Gartenbaubetrieb Kientzler mit ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf und Landesverbandspräsidentin Karoline Heiser. Bild: Landesverband Gartenbau Rheinland-Pfalz-Saar.

Im Mittelpunkt standen dabei stets die großen Herausforderungen der Branche: Steigende Energie- und Lohnkosten, Bürokratieabbau, Fachkräftemangel, Pflanzenschutz und eine sichere Wasserversorgung. Zugleich konnten die vielfältigen Potenziale des Gartenbaus aufgezeigt werden – von innovativer Technik über nachhaltige Produktionsweisen bis hin zu regionaler Wertschöpfung.

Die Gespräche verdeutlichten, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Praxis und Politik ist: Nur wenn die Rahmenbedingungen realistisch gestaltet werden, können die Betriebe zukunftsfähig wirtschaften. (ZVG)

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