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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: "Ohne Innovationen keine Zukunft"
Hans-Joachim Fuchtel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, ZVG-Präsident Jürgen Mertz und Eva Kähler-Theuerkauf, Vorsitzende des Fachbeirats der IPM und Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau Nordrhein-Westfalen e. V., diskutierten über Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche Zulassungen von Pflanzenschutzmitteln innerhalb der Branche, Forschung und Innovation sowie die Auswirkungen des fortschreitenden Klimawandels.
„Ohne Innovationen hat unsere Branche keine Zukunft. Im Fokus stehen dabei Automatisierung, Sensorik, Big Data, Züchtung und Energieeinsparung. Mit Beispielen wie dem Bundesprogramm Energieeffizienz sind wir auf einem guten Weg. Wir benötigen aber auch die Unterstützung der Politik“, so Präsident Mertz zum Thema Forschung und Innovation.
Anlässlich der langen Trockenperiode in 2018 tauschten sich die Teilnehmer zum Thema Risikomanagement und der zunehmenden Gefahr von Quarantäneschaderregern aus. „Getreu dem Leitsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ können wir seit Anfang des Jahres eine Versicherungslösung für Quarantäneschaderreger anbieten. Wir benötigen jetzt die zugesagte Unterstützung seitens der Politik bei der Abmilderung von Wettbewerbsunterschieden in der EU“, erklärt Mertz. Darüber hinaus fordert der Verband die Mitwirkung der Politik bei der Umsetzung des steuerpolitischen Instruments der Risikoausgleichsrücklage ein.
Der ZVG als ideeller Träger der IPM ESSEN und sein Mitveranstalter, der Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e. V. präsentieren vom 22. bis 25. Januar 2019 ihr umfangreiches Leistungsspektrum im Infocenter Gartenbau in Halle 1A auf der IPM ESSEN. Neben den Berufsverbänden präsentieren sich Institutionen aus Beratung, Wissenschaft und Forschung sowie Aus- und Fortbildung. (ZVG)

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