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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: Girls’Day und Boys’Day am 27. April
„Trotz anhaltend hohem Fachkräftebedarf im Gartenbau ist die Zahl der Ausbildungsverträge im Gartenbau zuletzt gesunken“, betont Anja Hübner, Nachwuchswerbekoordinatorin im Zentralverband Gartenbau (ZVG). Umso wichtiger sei es, mit den Aktionstagen und Mitmach-Möglichkeiten auf die Branche mit ihren vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.
Teilnahmemöglichkeiten der Unternehmen sowie Schülerinnen und Schüler werden auf den Webseiten www.girls-day.de und www.boys-day.de erläutert. Der Eintrag in die dort freigeschaltete Datenbank sichert eine höhere Reichweite. Sollte kein Vor-Ort-Termin umsetzbar sein, ist auch eine digitale Mitmachaktion möglich.
Der Girls’Day und der Boys’Day sollen praktische Erfahrungen in Berufen und Studienfächern vermitteln, in denen bisher nur wenige Frauen beziehungsweise Männer arbeiten. Bei Girls’Day-Berufen liegt der Frauenanteil unter 40%. Dazu zählen u.a. Gärtner in den Fachrichtungen Friedhofsgärtnerei, Obstbau, Baumschule und Garten- und Landschaftsbau sowie Gärtnermeister. Entsprechend arbeiten in Boys’Day-Berufen höchstens 40% Männer, so beispielsweise in der Floristik. (ZVG)

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