Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

ZVG: Gartenbau braucht Innovationen

Für den Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) ist die Deutsche Innovationspartnerschaft Agrar (DIP) ein wichtiges Instrument, um die letzten Meter zur Markteinführung neuer Ideen zu unterstützen.

Innovative neue Eindeckmaterialen können den Gartenbau voran bringen. Bild: GABOT.

„Für die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe brauchen wir Innovationen“, betonte ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer anlässlich der Sitzung des DIP-Lenkungsausschusses am 27. März 2019 in Berlin. Er ermutigt Entwickler von Innovationen, bis zum 18. August 2019 ihre Projektskizzen bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) einzureichen.

Für die Anmeldung ist es erforderlich, dass ein Empfehlungsschreiben eines DIP-Mitglieds, wie beispielsweise des ZVG angefertigt wird und eine Beratung durch die DIP-Geschäftsstelle stattgefunden hat.

Die Innovationspartnerschaft aus Wissenschaft, Verwaltung und Agrarwirtschaft will die Innovationskraft der deutschen Landwirtschaft und des Gartenbaus im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung verbessern. Insbesondere geht es um die letzte Phase im Innovationsprozesses, die durch verschiedene Hemmnisse erschwert wird. Hierzu zählen fehlendes Kapital bei der Markteinführung, zu kurze Förderlaufzeiten, fehlende Erprobungs- sowie Demonstrationsmöglichkeiten unter Praxisbedingungen, aber auch eine unzureichende Vernetzung und Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen, Industrie und Landwirtschaft. (ZVG/DIP)

Weitere Informationen unter: www.ble.de.

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