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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: Frauenpower im Gartenbau
Der Beruf Gärtner mit seinen sieben Fachrichtungen gehört zu einem eher von Männern ausgeübten Beruf. Schülerinnen ab der 5. Klasse haben am Girls’Day die Möglichkeit, den Beruf kennenzulernen. Am 26. April 2018 laden zahlreiche Gärtnereien zum Mädchenzukunftstag ein.
Ziel des Girls'Day ist es, Frauen und Mädchen für überwiegend männerdominierte Berufe zu motivieren. Viele Betriebe nutzen die Möglichkeit über diesen Aktionstag, potenzielle Bewerberinnen für eine Ausbildung im Gartenbau zu begeistern.
„Jedes Jahr bieten zahlreiche Gärtnereien Aktionen an, bei denen Schülerinnen den Berufsalltag eines Gärtners kennen lernen können. Der Girls'Day ist ein hervorragendes Instrument für die Nachwuchsgewinnung und Berufsbildaufklärung. Die Teilnehmerinnen lernen den Betrieb kennen, probieren sich an den alltäglichen Arbeiten und erfahren alles zu den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Gartenbau“, erklärt Bertram Fleischer, Generalsekretär des Zentralverbandes Gartenbau e. V. (ZVG).
Jährlich nehmen etwa 100.000 Mädchen am Girls’Day teil. Mit Erfolg: 40% der Mädchen möchten in dem, am Girls’Day kennengelernten, Beruf ein Praktikum machen oder eine Ausbildung beginnen. Rund ein Drittel der Unternehmen, die mehrfach am Girls’Day aktiv waren, haben Bewerbungen von ihren ehemaligen Girls’Day-Teilnehmerinnen erhalten. (ZVG)

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