Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

ZVG: Erfolgreich auf der didacta 2023

Auf der größten Bildungsmesse Europas vom 7. bis 11. März 2023 in Stuttgart präsentierte der ZVG gemeinsam mit dem Landesverband Gartenbau Baden-Württemberg-Hessen Ideen und Materialen für die Unterrichtsgestaltung und Berufswahlberatung.

Der Zentralverbrand Gartenbau (ZVG) zieht ein positives Fazit zur diesjährigen didacta.

„Lehrkräfte, Erzieher und Pädagogen sind für uns wichtige Multiplikatoren, um Kinder und Jugendliche schon frühzeitig für gärtnerische Themen und den Beruf des Gärtners zu sensibilisieren“, betonte ZVG-Nachwuchswerbekoordinatorin Anja Hübner.

Der ZVG war erneut auf der Gemeinschaftsschau „Landwirtschaft & Ernährung – erleben lernen“ des Vereins i.m.a – information.medien.agrar vertreten. Um Lehrer mit Materialien für den Unterricht zu unterstützen, hat der ZVG gemeinsam mit dem i.m.a Unterrichtsbausteine entwickelt. Diese helfen, Jugendlichen im Schulalltag auf praktische und interessante Weise die Tätigkeiten und das Wissen eines Gärtners näher zu bringen. Die neusten Materialien beschäftigen sich mit dem Einsatz von Nützlingen, Anbau von Gemüse und Saatgut. Außerdem stellten sich die Europa Minigärtner vor. Über die Gestaltung eines Blütenmandala wurde Wissen über Pflanzen und deren Wachstum vermittelt. Weiterhin erhielten die Besucher der Messe wertvolle Informationen zu Wildbienen. Die Schaukästen der Landesanstalt für Bienenkunde, Universität Hohenheim, sorgten für großes Interesse. Zusätzlich unterstützte am Stand die Landwirtschaftliche Schule Stuttgart-Hohenheim.

Die Organisatoren der didacta zählten mehr als 56.000 Besucher, die sich an fünf Tagen in fünf Messehallen bei 730 Ausstellern informiert haben. Neben dem Fachpublikum fand die Gemeinschaftsschau auch bei der Politik großes Interesse. (ZVG)

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