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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: Engagiert sich bei HortInnova
Akteure aus allen gärtnerischen Wertschöpfungsketten sind eingeladen, in den nächsten zwei Jahren zukunftsweisende Forschungs- und Innovationsfelder zu benennen und gemeinsam Empfehlungen für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu erarbeiten. Sie sollen als Grundlage für die Formulierung von Forschungsaufrufen dienen. Der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) hat sein Engagement bereits zugesichert.
Vor dem Hintergrund von Globalisierung und intensivem internationalen Wettbewerb, muss der Gartenbau in Deutschland auch in den nächsten Jahren vielfältige Herausforderungen bestehen, um seine hohe wirtschaftliche Bedeutung zu erhalten und seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dabei sind Innovationen von zentraler Bedeutung. Deshalb hat das BMEL das Entscheidungshilfe-Vorhaben „Forschungsstrategie für Innovationen im Gartenbau“ initiiert, das im Juli 2015 gestartet ist.
Der WeGa e. V. (bundesweites Kompetenznetz Wertschöpfung im Gartenbau e.V.) wurde mit der Realisierung dieses Vorhabens beauftragt. Mit dem Ziel, zukünftige Forschungsfelder zur Unterstützung der gärtnerischen Produktion zu identifizieren, soll eine entsprechende Diskussionsplattform angeboten werden.
Zentraler Bestandteil dieses Projektes ist es, der gartenbauwissenschaftlichen Community und weiteren Akteuren aller gärtnerischen Wertschöpfungsketten eine Plattform bereitzustellen, um gemeinsame Forschungsstrategien für den Gartenbau zu erarbeiten. Dafür werden in den nächsten zwei Jahren vom WeGa e. V. verschiedene Workshops an unterschiedlichen Standorten in Deutschland organisiert.
Als Vorstandmitglied des WeGa e.V. wird der Zentralverband Gartenbau e.V. das Projekt inhaltlich mitgestalten und den Projektfortschritt mit den jeweils erzielten Ergebnissen kritisch beurteilen. (ZVG/WeGa)

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