Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

ZVG: CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber besucht Einheitserdewerke Patzer

Der Generalsekretär der CDU, Dr. Peter Tauber, zeigte sich beeindruckt, in Anbetracht der Vielfalt der gartenbaulichen Themen.

Der Generalsekretär der CDU, Dr. Peter Tauber, zeigte sich beeindruckt, in Anbetracht der Vielfalt der gartenbaulichen Themen. Bei seinem Besuch des Familienunternehmens Einheitserdewerke Patzer in Sinntal (Hessen) am 6. Oktober und dem anschließenden Gespräch mit dem Präsidenten des Zentralverbandes Gartenbau e.V. (ZVG), Jürgen Mertz, und ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer, informierte er sich über die Bedeutung hochwertiger Substrate und Blumenerden für den europäischen Gartenbau bzw. Fachhandel. ZVG-Präsident Jürgen Mertz wies darauf hin, dass die Diskussionen um Torfabbau zuweilen ideologisch und irreführend geführt werden. Mertz machte zudem deutlich, dass der Gartenbau gegenwärtig auf Torf nicht verzichten kann. Derzeit seien trotz intensiver Forschungsbemühungen für eine Vielzahl von Anwendungen keine anderen Substratausgangsstoffe als grundsätzliche Alternative bekannt. Für die Anwendungsbereiche, in denen auf einen Einsatz von Torf teilweise verzichtet werden kann, mangele es an ausreichenden Stoffmengen in der erforderlichen gleichbleibenden Qualität.

Mit einem „Natürlich schönen Augenblick“, begeisterte Fleischer den CDU-Generalssekretär. Tauber reagierte mit einem Lächeln auf das Pflänzchen, das er in seinem Coffee-to-go-becher erblickte. „Meiner Mutter schicke ich einmal in der Woche einen Blumenstrauß“, bekannte der Bundespolitiker. Die gleichnamige Kampagne wirbt für eine größere Wertschätzung von Blumen und Pflanzen. Die vom ZVG angeschobene Branchenkampagne startete auf dem Deutschen Gartenbautag. (ZVG)

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