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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: Begrüßt neue Frühförderung für agrarnahe Start-Ups
„Das große Innovationspotenzial im Gartenbau wird Jahr für Jahr beim Innovationspreis Gartenbau deutlich“, betonte Fleischer. Mit dem neuen Programm wird eine wichtige bisherige Förderlücke geschlossen, um Start-Ups in einer frühen Phase zu unterstützen. Gleichwohl muss für die volle Ausschöpfung des Potenzials auch die digitale Infrastruktur ausgebaut werden, so Fleischer weiter. Dazu zählen konkrete und ambitionierte Ziele für den flächendeckenden Ausbau von Breitband und Mobilfunk.
Mit dem neuen Förderprogramm werden agrarnahe Start-Ups unterstützt, die mit einer innovativen Idee die Landwirtschaft voranbringen. Der Regelhöchstbetrag liegt bei 400.000 Euro für die Förderung eines einzelnen Start-Ups, bei besonders innovativen Vorhaben sogar bei 800.000 Euro. Ergänzend werden externe Beratungs-, Schulungs- oder Coaching-Maßnahmen auf Basis von „Innovationsgutscheinen“ gefördert. Bis zu 90% entsprechender Ausgaben können den Start-Ups gegen Nachweis erstattet werden. Für das gesamte Förderprogramm stehen zunächst 8 Mio. Euro zur Verfügung. Nach zwei Jahren wird das Programm evaluiert. Detaillierte Informationen unter www.rentenbank.de. (ZVG)

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