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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: Begrüßt Abstimmung zum Sondervermögen
„Unsere Branche benötigt eine neue verlässliche wirtschaftspolitische Ausrichtung, die Innovationen, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen fördert“, betont ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf.
Der ZVG fordert von der künftigen Bundesregierung eine wirtschaftsfreundliche Politik, die gezielte Entlastungen für Unternehmen schafft und Investitionen in zukunftsfähige Technologien unterstützt. Die Bereitstellung zusätzlicher Mittel über das Sondervermögen müsse nun zeitnah in Infrastrukturprogramme und Klimamaßnahmen umgesetzt werden – „aber nicht nach dem Gießkannenprinzip“, so Kähler-Theuerkauf. Vielmehr gehe es um zielgerichtete Finanzierungen.
Für den ZVG zählen dazu ausdrücklich auch Investitionen in die grüne Infrastruktur.
Die Erhöhung des Klima-Transformationsfonds trägt zur langfristigen wirtschaftlichen Stabilität bei. Zudem muss sichergestellt werden, dass das Bundesprogramm für Energieeffizienz – auch unter Berücksichtigung des sogenannten Zusätzlichkeitskriteriums – besser ausgestattet wird, um gezielte Maßnahmen im Gartenbau gezielt zu fördern. (ZVG)
Hintergrund
Das Zusätzlichkeitskriterium soll sicherstellen, dass Klimainvestitionen wirklich als neue Impulse für den Klimaschutz dienen und nicht lediglich bestehende Budgets entlasten. In der Praxis erfordert dies eine transparente und klare Abgrenzung zwischen regulären Haushaltsmitteln und zusätzlichen Fördermitteln aus Sondervermögen oder Fonds wie dem Klima- und Transformationsfonds (KTF).

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