- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- ZVG: Aldi-Kampagne irritiert
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ZVG: Aldi-Kampagne irritiert
Gerade ALDI, als einer der größten Umschlagplätze für Obst und Gemüse, Pflanzen und Schnittblumen, besteht bei seinen Lieferanten auf Ware in hervorragender Qualität. Dafür unabdingbar sind gut ausgebildete Fachkräfte in den Unternehmen des Gartenbaus.
„Die Beschäftigten im deutschen Gartenbau haben nicht nur durch uns gute Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen und auch Lob verdient, sondern auch als Branche Wertschätzung und Anerkennung von den Geschäftspartnern in der Wertschöpfungskette“, betonte die Präsidentin des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG) Eva Kähler-Theuerkauf in einem Schreiben an den ALDI Nord – Vorstand.
Das Grüne Medienhaus (GMH) hat einen kreativen Gegenentwurf entwickelt. Das Werbematerial „Erntet viel Zufriedenheit. Saskia (24). Früher Verkäuferin im Discounter – Jetzt Gärtner:in“ wird vom ZVG allen Mitgliedsbetrieben der Gartenbaulandesverbände zur Verfügung gestellt. Zu finden sind alle Vorlagen im internen Mitgliederbereich der ZVG-Webseite. (ZVG)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.