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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
"Zukunft Stadtgrün": Erhalt des Förderprogramms gefordert
Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) hat sich zusammen mit dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL), dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) und dem Bund deutscher Baumschulen e. V. (BdB) in einem offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und sich dort für den Erhalt des Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ ausgesprochen.
„Die Abschaffung eines eigenständigen Fördertitels für Grün wäre angesichts der Herausforderungen, vor denen unsere Städte stehen, das völlig falsche Signal“, betonen die Verbände in ihrem Schreiben. Sie erinnern daran, dass die Bundesregierung die „vielfältigen Lösungen, die fachgerecht angelegte und gepflegte Grünflächen in Städten bieten, mit dem „Weißbuch Stadtgrün“ anerkannt hat“. Zentrales Instrument zur Umsetzung des Weißbuchs sei das Förderprogramm „Zukunft Stadtgrün“, was von Städten und Gemeinden praktisch in vollem Umfang in Anspruch genommen worden sei. BGL, bdla, ZVG und BdB lehnen eine Verschmelzung mit anderen Programmen oder die Eingliederung des Programms als bloße Querschnittsaufgabe oder Nebenaspekt ab. Die Branchenverbände sprechen sich vielmehr für eine Aufstockung des Programmes aus. (ZVG/BGL/bdla/BdB)

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