Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Zoll: Schmuggelware unter Tomaten entdeckt

Fahrer versteckt 7.000 Zigaretten und 20 Liter Alkohol unter Tomaten und muss nun rund 1.400 Euro Steuern zahlen.

Schmuggelzigaretten unter einer Ladung Tomaten. Bild: Zoll.

7.000 Zigaretten und 20 Liter unversteuerten Alkohol stellte der Zoll am vergangenen 24.06.2024 bei einer Kontrolle eines bulgarischen Fahrzeugs am Grenzübergang Reitzenhain (Marienberg) fest.

Der 55-jährige Fahrer und sein 31-jähriger Beifahrer gaben gegenüber den Beamten an, von Bulgarien über Deutschland in die Niederlande reisen zu wollen und dabei zehn Stangen Zigaretten (2.000 Stück) sowie fünf Liter Alkohol für eine Person in den Niederlanden mitzuführen.

Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Beamten in zwei Kartons mit Tomaten und Kopfkissen einen doppelten Boden. Unter der vermeintlichen Ladung stellten sie jedoch weitere 5.000 Zigaretten mit bulgarischen Steuerzeichen fest. Zudem wurden insgesamt 20 Liter unversteuerter Alkohol festgestellt.

Aufgrund des gewerblichen Verbringens von Zigaretten und Alkohol leiteten die Zöllner gegen den Fahrer ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tabaksteuergesetz und das Alkoholsteuergesetz ein.

Die Zigaretten wurden sichergestellt und werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. Die entstandenen Steuern in Höhe von rund 1.400 Euro bezahlten die beiden Männer vor Ort. Anschließend konnten sie ihre Fahrt fortsetzen.

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