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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Xylella: Niederländer fordern bessere Notfallpläne
Henk Mauritz von Combinatie Mauritz in Opheusden weist auf die Probleme hin: "Die Notmaßnahmen sind fehlerhaft. Wenn es zu einem Ausbruch in unserer Region käme, würden alle Betriebe der gesamten Region durch die Maßnahmen in Konkurs gehen."
Bei einem Ausbruch innerhalb der EU wird für mindestens 5 Jahre eine 10-km-Pufferzone eingerichtet. "Das ist eine absurde Maßnahme. Das wurde in Brüssel nicht gut durchdacht. Ich sehe dies als einen Fehler an“, sagt Henk Mauritz, "Ich habe mit große Baumschulen in Deutschland und anderen Ländern gesprochen, auch sie fanden die Maßnahme absurd."
Aktuell ist nach Angaben der Nederlandse Voedsel- en Warenautoriteit (NVWA) das Risiko der Einschleppung von Xylella in den Niederlanden, zum Beispiel durch den Import von infiziertem Pflanzenmaterial, immer noch groß. Auch Mauritz fürchtet die erste Entdeckung. "Es ist nicht die Frage, ob Xylella in den Niederlanden entdeckt wird, sondern wann es passiert."

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