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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Wühlmäuse effektiv bekämpfen
Viele Gartenbesitzer kennen diesen Albtraum: Beim Blick aus dem Fenster sieht man, dass sich der bis dahin gehegte und gepflegte Rasen in ein Schlachtfeld verwandelt hat. Häufig wird sogleich Maulwürfen das Desaster "in die Schuhe geschoben". Und da Maulwürfe unter Schutz stehen, wird von einer Bekämpfung abgesehen.
Bevor Gartenbesitzer jedoch die Flinte ins Korn werfen, sollten sie sich versichern, ob wirklich Maulwürfe am Werk waren. Sie werfen die Erde hoch und zu gleichmäßigen Hügeln geformt aus dem Boden. Sehen die Erdauswürfe dagegen flacher und unregelmäßig verteilt aus, dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um Wühlmäuse. Werden diese nicht zügig bekämpft, können sie sich zu großen Kolonien vermehren, die nicht nur Rasenflächen im Garten, sondern auch Wiesen und Weiden in kürzester Zeit umgraben können. Wühlmäuse legen unterirdische Gänge an und fressen die Graswurzeln von unten an. Auf den entstehenden oberirdischen Kahlstellen breitet sich schnell Unkraut aus. Auf Weiden können die Gänge durch den Tritt von Klauen und Hufen einbrechen und so zu gefährlichen Stolperfallen werden. Doch was tun gegen die Plagegeister? Zunächst sollten die Gänge an einigen Stellen aufgegraben werden. Spezielle Drahtfallen können nun eingesetzt und wieder mit Erde bedeckt werden. Sollte das fehlschlagen oder wegen des Tierbesatzes auf Weiden nicht möglich sein, hilft nur die Begasung der Wühlmausgänge. Hierzu sollte eine Fachfirma beauftragt werden, auch um sicher auszuschließen, dass es sich nicht um Maulwürfe handelt. Wichtig ist es im Falle von Wühlmäusen nur, schnell und effektiv zu handeln, damit die explosionsartige Vermehrung im Frühjahr gar nicht erst einsetzen kann. Dann bleibt auch noch genügend Zeit, um den Rasen an den kahlen Stellen wieder neu einzusäen, damit über den entstandenen Schaden sprichwörtlich wieder "Gras wachsen" kann. (Quelle: www.aid.de)

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