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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Wissing: Rheinland-Pfalz übernimmt AMK-Vorsitz
„Eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft - multifunktional, professionell und nachhaltig ausgerichtet - ist unverzichtbar: sie sichert die natürlichen Ressourcen ebenso wie unsere Ernährung, sie erhält unsere Kulturlandschaften, trägt zur Bewältigung des Klimawandels und der Energiewende bei und stellt mit ihren vor- und nachgelagerten Bereichen einen wichtigen Arbeitgeber in den ländlichen Regionen dar“, hat Landwirtschaftsminister Dr. Volker Wissing anlässlich der Übernahme des AMK-Vorsitzes betont.
„2019 wird ein spannendes Jahr für die Agrarpolitik“, sagte Wissing. Das Hauptziel sei, zusammen mit den Länderministerinnen und -ministern sowie der Bundeslandwirtschaftsministerin die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 im Interesse der deutschen Landwirtschaft kritisch zu begleiten und mit konstruktiven Beiträgen die Spielräume für Nachbesserungen zu nutzen. „Elementare Voraussetzungen einer erfolgreichen GAP sind eine angemessene Finanzausstattung und ein wirksamer Bürokratieabbau“, so Wissing.
Rheinland-Pfalz werde auch die Digitalisierung der Landwirtschaft in den Mittelpunkt rücken. „Die Digitalisierung birgt viele Chancen für die Landwirtschaft, vom effizienten Einsatz von Betriebsmitteln, über die Schonung natürlicher Ressourcen bis hin zur Entlastung von Betrieben etwa bei Dokumentationspflichten“, sagte Wissing. Mit der Geobox zeige Rheinland-Pfalz, wie unterschiedliche Daten zusammengeführt und für den Einsatz im Betrieb genutzt werden können, so Wissing. (Quelle: mwvlw.rlp)

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