Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Wintersalate und Kopfkohl bleiben gefragt

Die hierzulande typischen Wintersalate Feldsalat, Endivien und Chicorée dürften im Januar voraussichtlich ausreichend zur Verfügung stehen, teils aus dem heimischen Anbau, teils aus Importen.Wie sich die Preise entwickeln, hängt stark von der Witterung ab. Der Markt für Rot- und Weißkohl wird stabil eingeschätzt. Die von der ZMP ermittelten Lagervorräte an Möhren sind etwa 20% niedriger als im Vorjahr. Im Januar wird mit der Umstellung auf Kühlhausware mit leicht steigenden Preisen für dieses Wurzelgemüse gerechnet. Bei Zwiebeln ist vorerst von einem unverändert reichlichen Angebot auszugehen. Die Marktbelieferung mit Porree wird stark von den Witterungsbedingungen abhängen; die hiesigen Ernteschätzungen bewegen sich auf Vorjahresniveau. (ZMP)

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