Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Wiesbaden: Landschaftsgärtner starten ins Berufsleben

In Wiesbaden feierten an der Louise-Schröder-Berufsschule 26 Landschaftsgärtner das Ende ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung.

Ausgebildete Landschaftsgärtner der Louise-Schröder-Schule in Wiesbaden. Bild: FGL.

Gleich 26 Landschaftsgärtner feierten in Wiesbaden an der Louise-Schröder-Berufsschule gemeinsam mit Ihren Ausbildern, Familien, Freunden, sowie den berufsständischen Vertretern das Ende ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung. Für den Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen gratulierte Johannes Ehlers, stellvertretender Regionalpräsident der Region Südhessen den Landschaftsgärtnern in seinem Grußwort. Auch Nachwuchswerbe-Referentin Birgit Müller-Ghandour vom Gartenbauverband Baden-Württemberg Hessen bedankte sich für das Engagement der Jugendlichen in der Ausbildung.

Ehlers lobte in seiner Rede die intensive und erfolgreiche Schulung und Betreuung der neuen Fachkräfte durch die Ausbilder. An die qualifizierten Absolventen gerichtet, sagte er, diese hätten in ihrer Laufbahn nun ihr erstes großes Ziel, eine abgeschlossene Berufsausbildung, erreicht. Der Landschaftsgärtnernachwuchs habe einen der schönsten und vielseitigsten Berufe erlernt und habe es nun selbst in der Hand, weitere Schritte folgen zu lassen.

So verwies Ehlers auf die verschiedenen Möglichkeiten der Weiterbildung und Qualifizierung hin. Exemplarisch nannte der stellvertretende FGL-Regionalpräsident die Meister- und Technikerschulen im GaLaBau, die sich aus berufsständischer Sicht in den letzten Jahren prächtig entwickelt hätten. Konkret lobte der stellvertretende Regionalpräsident die GaLaBau-Meisterschule in Hanau, die durch ihren praxisorientierten Unterricht eine zukunftsweisende Fortbildungsmaßnahme biete. Ehlers legte den jungen Nachwuchskräften nahe, aus der Vielzahl von Möglichkeiten zu wählen und verwies auch auf die verschiedenen Angebote der Bildungsstätte Gartenbau in Grünberg, auf die Gartenakademie des Landes Hessen, der Arbeitsgemeinschaft der Junggärtner, sowie die verschiedenen Weiterbildungs- und Seminarangebote der grünen Verbände.

In diesem Zusammenhang lobte er auch die Motivation der neuen Fachkräfte und legte ihnen nahe, sich bereits im jungen Alter ehrenamtlich zu engagieren. (Quelle: FGL)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.