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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Wiedenmann: Neue Kehrmaschine "Combi Clean"
Für die Saison 2016 präsentiert der Maschinenbauer Wiedenmann seine Kehrlösung Combi Clean in nunmehr sechs Maschinenbreiten. Sie beseitigt neben Schmutz auch Schnee.
Das Anbaugerät mit Mittelantrieb ist für den Frontanbau an Traktoren und Geräteträger vorgesehen. Aktuell sind Maschinenbreiten von 1100 bis 1750 mm erhältlich. Diese verteilen sich auf zwei Grundmodelle: das kleinere vom Typ 2350 für Fahrzeuge ab 26 kW (35 PS), das größere vom Typ 2600 für 44 kW (60 PS). Effektive Arbeitsbreiten bis 2100 mm werden damit abgedeckt.
Der Namensbestandteil „Combi“ verrät das Konzept: Als Besonderheit sind die Maschinen sowohl zum Kehren von Schmutz als auch leichtem Schnee ausgelegt. Je nach Kehrauftrag laufen sie mit unterschiedlichen Drehzahlen: Im Winterbetrieb ist Schnelldrehen wichtig, um den Schnee möglichst weit zu befördern. Durch ihren modularen Aufbau kann die Combi Clean die Bahn freiräumen, bei Bedarf den Schutz aber auch gleich mitnehmen. Dafür sind Sammelbehälter bis 170 Litern Fassungsvermögen montierbar. Für ein sauberes Arbeitsergebnis sorgen nicht nur die rotierenden Seitenbesen, die hydraulisch oder über Keilriemen angetrieben werden, sondern gleichsam viele Konstruktionsmerkmale, darunter der Schwenkpunkt auf der Walzenmittelachse. Der Maschinenführer kann somit präzise und randnah arbeiten, die Kehrwalze gerät beim Schwenken nicht über die Mittellage hinaus. Ein Gummischutz beidseits verhindert Schäden entlang des Kehrwegs, zum Beispiel an Hauswänden.
Wiedenmanns Expertise reicht bis in die 70er Jahre zurück. Die Kombi-Funktionalität entspricht dem bis heute vielfach geäußerten Kundenwunsch nach maximaler Produktivität. Eine Strategie, die der Hersteller auch anderswo im Produktprogramm konsequent verfolgt. Mehr dazu unter www.wiedenmann.de im Internet.

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