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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Wetter: Unwetterwarnung auch im Urlaub
Schwere Gewitter mit Erdrutschen, Tornados und riesigem Hagel haben in den letzten Tagen in vielen beliebten Urlaubszielen am Mittelmeer Chaos und Schaden angerichtet. Unter anderem wurden Spanien, Italien und Griechenland schwer getroffen. Leider gibt es neben vielen materiellen Schäden auch Todesopfer und Verletzte. Und die Aussichten sind nicht gut, wie Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline weiß: „Das Wetter in den Urlaubsregionen bleibt instabil. Es kann auch in den kommenden Tagen immer wieder zu schweren Gewittern und Unwettern kommen.“
Wetter im Auge behalten
Lebenswichtig ist es daher, das Wetter im Auge zu behalten. Dazu bietet sich die WetterOnline-App an. Über die App können europaweit Unwetterwarnungen als Push-Nachricht empfangen werden. Auf dem in der WetterOnline-App enthaltenen WetterRadar kann jeder Urlauber vor Ort verfolgen, wo sich Unwetter entwickeln und ob diese in den kommenden Stunden den eigenen Urlaubsort treffen. Das WetterRadar zeigt dabei neben Wolken und Regen auch Blitzeinschläge, Gewitterzonen und die aktuelle Temperatur an.
Schutz suchen bei Unwetterwarnung
Besteht eine Warnung vor schweren Gewittern, so sollte die Wetterentwicklung aufmerksam verfolgt werden. Zieht ein Unwetter auf, so ist es dringend ratsam Schutz zu suchen. Keinesfalls sollte man die Naturgewalten unterschätzen und unter freiem Himmel verharren, um den ultimativen Adrenalinkick zu suchen oder das perfekte Unwetterfoto zu schießen. (WetterOnline)

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