Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Wetter: Sommertemperaturen, Gewitter und kühle Luft

Wer Abwechslung mag, kommt im Juni voll auf seine Kosten. Denn auch das nächste Hitzeintermezzo am Donnerstag wird schnell von Gewittern und kühleren Temperaturen abgelöst. Das Wochenende hat bereits wieder höhere Werte im Gepäck.

Donnerstag: Heiß und Gewitter

Auf ein kaltes Getränk in der Sonne können sich Biergartenliebhaber am morgigen Mittwoch freuen. Fast landesweit lacht dann nämlich die Sonne vom Himmel und beschert uns Temperaturen von 21 Grad in Berlin und Hamburg bis zu 27 Grad in Köln und Karlsruhe. Der Feiertag Fronleichnam, der in einigen Bundesländern begangen wird, ist der heißeste und wohl auch schwitzigste Tag der Woche: „Bei 24 Grad im Norden bis über 30 Grad im Süden und Westen ist es am Donnerstag ordentlich heiß. Vor allem entlang des Rheins sind sogar Werte von über 30 Grad zu erwarten“, weiß Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. „In schwüler Luft können sich jedoch gegen Nachmittag auch kräftige Gewitter entladen. Wer einen Ausflug an den Badesee plant, sollte dies beachten“, warnt der Wetterexperte Habel.

Am Freitag Temperatursturz, dann Besserung zum Wochenende

Blitz und Donner vertreiben schließlich auch die Sommerwärme der letzten Tage und bringen am Freitag rasch eine deutliche Abkühlung. „Bei Höchstwerten um die 20 Grad und frischem Wind ziehen am Freitag vor allem in der Nordhälfte Deutschlands vermehrt Schauer durch“, prognostiziert Meteorologe Matthias Habel. „Für ein warmes Wochenende gibt es jedoch schon Hoffnung, denn landesweit geht es mit den Temperaturen wieder bergauf.“ Einzelne Schauer sind zwar auch am Samstag und Sonntag zu erwarten, die blauen Lücken am Himmel werden aber zunehmend größer und der Regen nimmt ab. Bei Werten um die 25 Grad am Sonntag ist es bereits wieder sommerlich warm.

Was die kommende Woche bringt, bleibt vorerst abzuwarten, angenehmes Sommerwetter ist nach derzeitigem Stand aber nicht auszuschließen. Übrigens sind die häufigen Wetterwechsel im Juni keineswegs selten. Die Wetterlage stellt sich in dieser Zeit auf Sommer um und pendelt sich Anfang Juli zumeist in eine Richtung ein. (Quelle: WetterOnline)

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