- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Wetter: Mit dem Juni kommt der Sommer
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Wetter: Mit dem Juni kommt der Sommer
Der Mai verabschiedet sich mit einer meist unter 20 Grad kühlen und teils nassen Woche. „Bis einschließlich Mittwoch regnet es im Südosten aus dichten Wolken, im Stau der Alpen können bis zu 100 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen“, weiß Matthias Habel, Meteorologe bei WetterOnline. Vor allem an kleineren Flüssen und Bächen besteht Hochwassergefahr. In den anderen Landesteilen wechseln sich Sonne und Wolken ab, der Mittwoch wird bei Zwischenhocheinfluss für viele der freundlichste Tag der Woche.
Am Wochenende stellt sich die Wetterlage voraussichtlich grundlegend um. „Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni dreht die Strömung auf Südwest“, kündigt Habel an. „Somit gelangt deutlich wärmere Luft nach Mitteleuropa und bringt verbreitet Höchstwerte um 25 Grad.“ Am Rhein sind sogar Temperaturen um 30 Grad möglich. Dabei lässt sich häufig die Sonne blicken, allerdings könnten sich auch erste Wärmegewitter entwickeln. (Quelle: WetterOnline)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.