Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Wetter: IVAN lässt es krachen

Sturmtief IVAN dreht aktuell noch über Frankreich seine Kreise. In den kommenden Stunden wandert der Sommersturm weiter nordwärts. Nachmittags erreichen seine Wetterfronten den Westen Deutschlands. Dann drohen von der Nordsee bis zum Alpenrand schwere Sturmböen und Gewitter.

Bereits im Laufe des Vormittags hat der Südostwind deutlich zugelegt, erste stürmische Böen wurden bereits gemessen. „Doch das ist erst der Anfang. Richtig brisant wird es ab den späten Nachmittagsstunden. Dann rauscht aus Westen IVANs Kaltfront mit schweren Sturmböen und Gewittern heran. Selbst Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten nahe 120 Stundenkilometer sind nicht ausgeschlossen.“, sagt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. Wie immer bei solch brenzligen Wetterlagen ist zwar generell ein hohes Potential für Unwetter vorhanden, jedoch treffen die Gewitter nicht jeden Ort. Stürmisch hingegen wird es weit verbreitet. Wer nun aber glaubt, dass es nach den ersten Sturmböen schon wieder vorbei ist, der täuscht sich. „In der Nacht legt der Sturm von der Eifel bis zur Nordsee noch einmal deutlich zu. Bis etwa Samstagnachmittag dauert der ruppige Sommersturm an“, warnt Habel.

Gefahr für belaubte Bäume

Besonders für die Laubbäume wird IVAN zur Belastungsprobe, denn mit ihren vielen Blättern bieten sie dem Sturm eine riesige Angriffsfläche. Im Gegensatz zum Winter ist schon bei deutlich niedrigeren Windgeschwindigkeiten die Gefahr von Windbruch groß. Daher sollte bereits ab Windspitzen von 80 km/h der Wald und frei stehende Bäume gemieden werden, denn Äste können krachen oder ganze Bäume umstürzen.

Ausblick auf das Pfingstwetter

Am Pfingstsonntag bleibt es meist freundlich. Nachmittags und abends entladen sich im Südwesten einzelne Gewitter. Das Thermometer zeigt Spitzenwerte zwischen 21 und 29 Grad an. Am Pfingstmontag beschert uns ein Tief wahrscheinlich turbulentes Wetter mit vielen Regengüssen, örtlich starken Gewittern. Für Details ist es aber noch zu früh. (Quelle: WetterOnline)

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