Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Wetter: Hitzewelle mit Potenzial für 40°C

Die Berechnungen verschiedener Wettermodelle zeigen große Hitze für die nächste Woche. Im ganzen Land sind dann Spitzenwerte von 30 bis 35 Grad möglich. Nach einzelnen noch extremeren Berechnungen könnte es auch noch deutlich heißer werden.

Volle Sonne voraus - eine Hitzewelle rollt heran. Bild: GABOT.

Vor allem im Süden und Osten Deutschlands besteht um die Wochenmitte mit Luft aus Afrika das Potenzial für 40 Grad Celsius. „Dafür muss natürlich alles zusammenpassen und dementsprechend ist eine Woche im Voraus dieses Szenario noch mit großer Vorsicht zu genießen“, erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline, betont jedoch: „Dass es nächste Woche für einige Tage sehr heiß wird, ist allerdings ziemlich sicher.“ Zunächst aber setzt sich bei uns verbreitet deutlich angenehmere Luft durch, es gibt einen freundlichen Mix aus Sonne, Wolken und einzelnen Schauern. Ab Sonntag jedoch stellt sich die Wetterlage um. „Ein Tief über dem Ostatlantik macht dann gemeinsame Sache mit einem mächtigen Hoch über dem östlichen Mittelmeer und wirft die Heißluftdüse an. Wüstenluft gelangt auf direktem Weg aus Nordafrika zu uns“, so Habel.

Hitzerekorde möglich

Der Temperaturrekord für Juni liegt in Deutschland bei 38,2 Grad und stammt aus dem Jahr 1947. Die höchste in Deutschland je offiziell gemessene Temperatur wurde 2015 im fränkischen Kitzingen mit 40,3 Grad gemessen. Ob diese Werte kommende Woche überboten werden, ist noch unsicher. „Fakt ist: Die kommende Woche bringt uns die heißeste Luft, die in dieser Jahreszeit überhaupt möglich ist. Wenn alle meteorologischen Faktoren eintreffen, ist ein neuer Rekord keinesfalls ausgeschlossen“, sagt Habel.

Viel trinken!

Erreicht uns im Sommer eine Hitzewelle, wird es bei der Arbeit, im Büro oder auch in der Schule ziemlich ungemütlich und ohne Klimaanlage sogar zur Qual. Es können Beschwerden wie Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Schwindel und Ermüdung auftreten. Deshalb sollte für Kühlung gesorgt und vor allem reichlich Wasser oder Fruchtschorlen getrunken werden, um einer Dehydrierung vorzubeugen. (Quelle: WetterOnline)

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