Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Weltbienentag: Futter aus der Gärtnerei

Die gärtnerischen Betriebe in Deutschland sorgen für ein vielfältiges Angebot an Nahrung für Bienen und andere Bestäuberinsekten. Darauf macht der Zentralverband Gartenbau (ZVG) im Vorfeld des Weltbienentages am 20. Mai 2023 aufmerksam.

Insekten sind elementar wichtig. Bild: GABOT.

„Unsere Betriebe beraten fachkundig beim Pflanzenkauf“, betont der Vorsitzende des Bundesverbandes Einzelhandelsgärtner (BVE) im ZVG, Reiner Höpken. Mit geeigneten Pflanzen lasse sich eine bienenfreundliche Umgebung schaffen, um das Überleben und den Schutz u.a. der bedrohten Wildbienenarten zu gewährleisten.

Eine bunte Blumenvielfalt sei nicht nur ein schöner Anblick im Sonnenschein, so Höpken weiter. Honig-, Wildbienen und andere Insekten seien gleichzeitig elementar für den Ertrag vieler Kulturen im Obst- und Gemüsebau.

„Durch den Einsatz von bienenfreundlichen Pflanzen können Verbraucher dazu beitragen, die Artenvielfalt zu fördern und letztlich auch die Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier erhalten.“

Hintergrund

Der Weltbienentag wird seit dem Jahr 2018 am 20. Mai gefeiert. An diesem Tag wurde der Slowene Anton Janša im Jahre 1734 geboren, der als Pionier der modernen Imkerei gilt. Etwa 80% aller Pflanzenarten, die Grundlage der menschlichen Nahrung sind, benötigen Insekten für die Bestäubung. Mit der Initiative „Bienen füttern“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums sollen auch die Verbraucher für das Thema sensibilisiert werden. Der gärtnerische Fachhandel unterstützt seit Jahren die Kampagne. (ZVG/BVE)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.