Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Weiterbildung: Studienmodul "Kartoffelproduktion" startet im Sommersemester 2026

Im Sommersemester 2026 bietet die Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA) an der Georg-August-Universität Göttingen erneut das praxisnahe Studienmodul "Kartoffelproduktion" für Fach- und Nachwuchskräfte der Branche an. Das Weiterbildungsangebot umfasst alle zentralen Bereiche der Kartoffelproduktion und wird durch Exkursionen, eine Blockveranstaltung sowie vielfältige Netzwerkgelegenheiten ergänzt. Eine Anmeldung ist bis zum 20. März 2026 möglich.

Studienmodul "Kartoffelproduktion" - praxisnahes Weiterbildungsangebot der Kartoffelbranche. Seien Sie dabei. Anmeldungen bis zum 20. März 2026 möglich. Bild: UNIKA.

Im Sommersemester 2026 steht für Fach- und Nachwuchskräfte der Kartoffelwirtschaft erneut ein praxisnahes Weiterbildungsangebot bereit. Die Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA) bietet an der Georg-August-Universität Göttingen wieder das Studienmodul „Kartoffelproduktion“ an. Das Angebot richtet sich an Einsteiger sowie erfahrene Praktiker aus Züchtung, Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und den vor- und nachgelagerten Bereichen. Eine akademische Vorbildung ist nicht erforderlich.

Das Modul deckt alle Bereiche der Kartoffelproduktion ab – von der Biologie und Sortenwahl über Züchtung und Anbau bis hin zu Lagerung, Verarbeitung, ökologischen Verfahren und Fragen der Qualitätssicherung. Auch phytosanitäre Themen, die im Betriebsalltag eine große Rolle spielen, werden verständlich und praxisnah vermittelt. Die Vorlesungen finden von Mitte April bis Mitte Juli zweimal wöchentlich im Hybridformat statt, sodass die Teilnahme flexibel vor Ort oder online möglich ist. Viele Inhalte stehen zusätzlich als Videoaufzeichnung bereit und lassen sich daher gut in den Arbeitsalltag integrieren.

Ein besonderer Höhepunkt ist die zweitägige Blockveranstaltung am 6. und 7. Mai. Neben Fachvorträgen bietet sie einen Netzwerkabend sowie die erste Studierendenbörse der Kartoffelwirtschaft – eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen. Ergänzt wird das Modul durch zwei Exkursionen: Im Mai besuchen die Teilnehmenden die Schnefrost Produktion GmbH & Co. KG und bekommen einen direkten Einblick in die Kartoffelverarbeitung. Im Juni folgen Besuche bei der EUROPLANT Innovation GmbH und einem Kartoffelbaubetrieb, wo Züchtung und praktische Anbauverfahren verständlich vorgestellt werden. Fachleute aus Praxis und Wissenschaft begleiten das gesamte Modul und sorgen für eine klare Verbindung zwischen Theorie und Praxis.

Die Anmeldung ist bis 20. März 2026 unter studienmodul.unika-ev.de möglich.

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