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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Weihnachtsbäume: Import weiter rückläufig
Deren Zahl ist allerdings deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamtmitteilt, wurden 2022 insgesamt 1,8 Millionen frische Weihnachtsbäume nach Deutschland eingeführt, 24,5% weniger als im Vorjahr. Gegenüber dem Jahr 2014, als die Importzahlen den höchsten Wert der vergangenen zehn Jahre erreicht hatten, betrug der Rückgang sogar 37,1%.
Wie auch in den vergangenen Jahren stammte mit 83,3% der größte Teil der importierten Weihnachtsbäume aus Dänemark: 1,5 Millionen Bäume lieferte das nördliche Nachbarland. Aus Polen stammten 12,4% der frischen Weihnachtsbäume (226.100), aus den Niederlanden 4,1% (74.500).
Import von Kerzen geht zurück
Erst ihr flackerndes Licht schafft die richtige Adventsstimmung: In den ersten drei Quartalen 2023 wurden insgesamt 99.200 Tonnen Kerzen aus dem Ausland nach Deutschland importiert – 19,8% weniger als im Vergleichszeitraum von 2022 (123.700 Tonnen). Die meisten der 2023 importierten Kerzen kamen aus Polen (58,7%), gefolgt von China (17,0%) und Ungarn (6,3%). In den Jahren zuvor waren die Einfuhren gestiegen. So wurden 2022 mit insgesamt 194.300 Tonnen 3,2% mehr als 2021 und 36,2% mehr als 2012 importiert. (Destatis)

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