- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Weihenstephan: Neue Bachelorstudiengänge
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Weihenstephan: Neue Bachelorstudiengänge
Der neu konzipierte Bachelorstudiengang `Ingenieurwesen Wasserwirtschaft´ bietet eine Modulauswahl, die den durch den Klimawandel veränderten Rahmenbedingungen in der Wasserwirtschaft Rechnung trägt sowie dessen Auswirkungen auf die urbanen und ländlichen Gebiete thematisiert. Der Studiengang behandelt die technischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen rund um die Thematik Wasser, mit denen sich Ingenieurinnen und Ingenieure in den kommenden Jahrzehnten auseinandersetzen müssen: Von der Versorgung mit dem essentiellen Lebensmittel, über die Verwertung von Abwasser im Sinne des Gesundheits- und Umweltschutzes, bis hin zu Strategien für Problemstellungen, die mit dem Klimawandel einhergehen, wie beispielsweise Sturzfluten, Überschwemmungen und Stadtklima. Er bereitet die Studierenden darauf vor, im späteren Berufsleben den Herausforderungen in den verschiedenen Bereichen der Wasserwirtschaft erfolgreich zu begegnen. Für das duale Studienmodell arbeitet die HSWT mit Unternehmen aus der Branche zusammen.
„Klimaneutrale Energiesysteme": Industrie-Kooperation zum Auftakt
Kernthemen im Studiengang `Klimaneutrale Energiesysteme´ sind Klimaschutztechnologien sowie der Einsatz erneuerbarer Energien, gepaart mit dem Fokus auf nachhaltiges Wirtschaften. Dank Kooperationen mit Unternehmen haben die Studierenden die Möglichkeit, Erfahrung aus erster Hand zu sammeln und somit vertiefte Praxiskenntnisse zu erlangen. „Die Kombination von akademischer Ausbildung und frühzeitigem Einsatz in der Welt der industriellen Praxis ist eine echte Bereicherung für die Studierenden“, so Studiendekan Prof. Dr. Bruno Ehrmaier. Die Unternehmen stehen im neuen Studiengang als Partner für das sogenannte "Studium mit vertiefter Praxis" zur Verfügung.
Ein Studienmodell für noch mehr Praxisnähe
Die HSWT bietet beide Studiengänge neben dem klassischen Modell auch als sogenanntes `Studium mit vertiefter Praxis´ an. Beim Studium mit vertiefter Praxis verbringen die Studierenden immer wieder Zeit in einem Betrieb, Studien- und Praxisphasen wechseln sich ab dem zweiten Semester ab. Häufig schreiben die Studierenden auch ihre Bachelorarbeit zu einem Thema aus der Firma. (HWST)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.