Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Weidemann: Neuer Geschäftsführer

Zum 1. Januar 2018 wurde Martin Eppinger zum Technischen Geschäftsführer der Weidemann GmbH ernannt.

Die zwei Geschäftsführer von Weidemann (v.l.n.r.): Kaufmännischer Geschäftsführer Bernd Apfelbeck und Martin Eppinger, der neue Technische Geschäftsführer bei Weidemann. Bild: Weidemann.

Martin Eppinger wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2018 zum Technischen Geschäftsführer der Weidemann GmbH ernannt. Die Weidemann Geschäftsführung setzt sich künftig somit aus dem langjährigen Kaufmännischen Geschäftsführer Herrn Bernd Apfelbeck und dem neuen Technischen Geschäftsführer, Herrn Martin Eppinger, der bereits seit 18 Jahren im Unternehmensverbund der Wacker Neuson Group in führenden Positionen tätig ist, zusammen.

In seiner Funktion verantwortet Herr Eppinger die Bereiche Forschung und Entwicklung, Strategischer Einkauf, Produktion, Materialwirtschaft und Qualitätsmanagement des Landmaschinenherstellers Weidemann GmbH und der Kramer-Werke GmbH, für die er seit 9 Jahren in der Geschäftsführung ist.

Strategisches Ziel ist, die bereits starke Marktstellung bei Radladern, Teleskopradladern und Teleskopladern der beiden, etablierten Marken Weidemann und Kramer national und international auszubauen. So sollen künftig auch verstärkt Synergien innerhalb der Wacker Neuson Group zwischen den auf Ladetechnik spezialisierten Produktions- und Entwicklungsstätten genutzt und die Marken gestärkt werden. Die Produktentwicklung wird sich künftig noch stärker an lokalen Kunden- und Marktbedürfnissen ausrichten, was unter anderem durch einen engen Austausch mit Händlern und Anwendern erreicht werden soll. (Quelle: Weidemann)

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