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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Webinarreihe: "Die bodensensible Stadt - Kommunale Flächen nachhaltig nutzen"
„Unsere Böden sind Lebensgrundlage und -raum vieler Arten, Wasserspeicher und sie kühlen ihre Umgebung. Sie sind eine nicht erneuerbare Ressource. Die Böden und der Erhalt ihrer Ökosystemleistungen sind in hohem Maße gefährdet, was durch den Klimawandel weiter verschärft wird. Der sorgsame Umgang und die nachhaltige Nutzung von Böden und Flächen in einer sogenannten ‚bodensensiblen Stadt‘ sind zentrale Bausteine für einen erfolgreichen kommunalen Klimawandelanpassungsprozess“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder zum Start der gleichnamigen Webinarreihe.
Zusammen mit dem Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz, dem Städtetag Rheinland-Pfalz und dem Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen bietet die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz die Webinarreihe zum Thema „Die bodensensible Stadt – Kommunale Flächen nachhaltig nutzen“ an. Das dreiteilige Angebot findet im Zeitraum April bis Juni 2024 statt. Die Reihe richtet sich insbesondere an Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, an deren Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Mitarbeitende.
In der Auftaktveranstaltung am 9. April 2024 informierten Expertinnen und Experten, was Flächensparen für Klima und Kommunen bedeutet, wie eine bodensensible Innen- vor Außenentwicklung aussieht und wie ein kommunales Bodenschutzkonzept etabliert werden kann.
Klimaschutzministerin Katrin Eder erklärte: „Gesunde und unversiegelte Böden leisten einen wichtigen Beitrag für den Ressourcenschutz, die Biodiversität und ein gutes Klima. Der Erhalt unserer Böden als Lebensgrundlage für nachfolgende Generationen gehört insbesondere auch mit Blick auf Flächennutzungskonflikte zu den großen Herausforderungen unserer Zeit.“
Die Geschäftsführende Direktorin des Städtetages, Lisa Diener und Moritz Petry, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Gemeinde- und Städtebundes betonten: „Die vielfältigen Nutzungskonflikte um die begrenzte Ressource Boden sind eine kommunalpolitische Herausforderung, für die es bisher keine Patentlösung gibt. Die Beispiele lokaler Handlungsmöglichkeiten in dieser Veranstaltungsreihe geben Anregungen und stärken die Wertschätzung von Böden und Bodenfunktionen.“
In den zwei Folgewebinaren der Reihe geben Beispiele aus der kommunalen Praxis zu Spezialthemen der Flächennutzung und des Bodenschutzes in einer „bodensensiblen Stadt“ Impulse zum Handeln in der eigenen Kommune. In einer anschließenden Diskussion wird in den Webinaren ein Erfahrungsaustausch zu konkreten Umsetzungsfragen ermöglicht.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und weitere Infos unter https://umdenken.rlp.de/aktionen-veranstaltungen/die-bodensensible-stadt

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