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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Warschau: Treffen der europäischen Pilzproduzenten
Besonders diskutiert wurden mögliche Einträge von Phosphonsäure über Weizenstroh, das zur Herstellung von Kultursubstraten genutzt wird. Seit April 2025 gelten neue EU-Vorgaben zu Rückstandshöchstgehalten, die auch für Speisepilze relevant sind.
Erste Analysen zeigen, dass Rückstände sowohl aus Pflanzenschutzmitteln als auch aus Düngemitteln oder Bodenverbesserungsmitteln stammen können und damit auch die ökologische Pilzproduktion vor Herausforderungen stellen. Neben Fragen zu Chlormequat und weiteren Rückständen wurde in Warschau auch das EU-kofinanzierte Projekt „Peatless“ vorgestellt. Mit 13 Partnern aus mehreren europäischen Ländern will das Konsortium in den kommenden drei Jahren praxistaugliche Alternativen entwickeln.
Das nächste Präsenztreffen des GEPC ist 2026 in Ungarn geplant. (ZVG/BDC)

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