Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Warnung vor Fax: "Datenschutzauskunft-Zentrale"

Warnung vor Fax von "Datenschutzauskunft-Zentrale"! - Hier kaufen Sie ein Leistungspaket!

Vorsicht vor dem Fax "Datenschutzauskunft-Zentrale". Bild: GABOT.

Das Telefon des Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (TLfDI) steht seit 1. Oktober 2018 nicht still. Zahlreiche Unternehmer, Kanzleien und Vereine baten um seinen Rat. Sie alle haben per Fax ein Schreiben einer sogenannten „Datenschutzauskunft-Zentrale“ erhalten.

Hier werden Sie mit einer Frist bis zum 9. Oktober 2018 an ihre gesetzliche Pflicht zur Umsetzung des Datenschutzes nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) erinnert und aufgefordert, das beigefügte Formular unterschrieben und ausgefüllt zurückzusenden. Was dick, fett und unterstrichen als gebührenfrei deklariert wird, wird im Kleingedruckten zum Kauf eines Basisdatenschutz-Beitrages von jährlich 592,62 Euro!

Achtung: Niemand ist verpflichtet, diese Angaben an eine „Datenschutzauskunft-Zentrale“ zu übermitteln. Bitte wenden Sie sich bei Meldungen zum betrieblichen und behördlichen Datenschutzbeauftragten mit Sitz in Thüringen wie gewohnt an den Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (TLfDI), www.tlfdi.de.

Wichtig: Wer ein solches Schreiben erhalten hat, sollte es auf keinen Fall bearbeiten. Wer das Fax bereits unterschrieben und zurückgesendet hat, sollte seine Erklärung umgehend widerrufen. (Quelle: Thüringer Landesbeauftragter für den Datenschutz)

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