Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Warentest: "Ein stimmiges Gesamtkonzept"

Stiftung Warentest erklärt den Mähroboter smart SILENO von Gardena zum Testsieger.

Sieger bei Stiftung Warentest bei Mährobotern bis 1.000 m² maximaler Rasenfläche ist der GARDENA smart SILENO. Er besticht durch sein "stimmiges Gesamtkonzept", so die Tester. Bild: GARDENA.

„Einfach zu installieren, gut zu handhaben, leicht zu reinigen und zu warten - insgesamt ein stimmiges Gesamtkonzept.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest für den smart SILENO von Gardena und erklärt ihn zum Testsieger für Flächen bis eintausend Quadratmetern.

Auch das Erscheinungsbild des Rasens und das Mähen von hohem Gras wird gut beurteilt. Anders als bei anderen Geräten im Test, bei denen „ausgefranste, bräunende Grasspitzen“ beobachtet wurden. Auch zehn Zentimeter hohes Gras schaffte er problemlos. Da es keine Störungen im Betrieb gab, vergeben die Tester hier sogar ein „sehr gut“. Hervorgehoben wird zudem, dass dieses Modell über den günstigsten Ersatzakku der getesteten Geräte verfügt.

Sicherheit hat oberste Priorität

Sicherheit ist ein besonderes Augenmerk der Stiftung Warentest und so wurden hier hohe Maßstäbe angesetzt. Zwei der getesteten Geräte fielen bei der Überprüfung als „mangelhaft“ durch, da sie gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsprüfungen nicht bestanden. Bei einem weiteren Extremtest, weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, der ein regloses flach auf dem Boden liegendes Kind simulieren sollte, kamen alle getesteten Geräte an ihre Grenzen. Die Tester selbst zu dieser Prüfung: „Ein Unfall in einer solchen Situation ist uns nicht bekannt. Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit dafür auch als eher gering ein.“ Dennoch wurde vom Gesamtergebnis für sämtliche Mähroboter im Test auf dieser Basis eine halbe Note abgezogen. Gardena wird diesen speziellen Versuchsaufbau detailliert analysieren und Lösungen anstreben, um auch diesem unwahrscheinlichen Szenario zu begegnen.

„Die Sicherheit unserer Produkte hat für uns oberste Priorität. Wir begrüßen es, dass die Stiftung Warentest in ihren Untersuchungen auch an die Grenzen geht und somit insbesondere Eltern kleiner Kinder für bestehende Restrisiken zu sensibilisieren. Wir verstehen die Ergebnisse als Ansporn, auch auf diesem Gebiet immer besser zu werden“, erläutert Heribert Wettels, Unternehmenssprecher von Gardena.

In vergleichenden Untersuchungen wurden insgesamt acht Mähroboter getestet, davon fünf für Rasenflächen unter eintausend Quadratmetern und drei für größere Flächen. (Quelle: GARDENA)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.