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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
VSGP: Begrüsst Erhöhung der Flächenmobilität
Für den Verband Schweizerischer Gemüseproduzenten (VSGP) gehen die Vorschläge des Bundesrates zur Agrarpolitik 2014-17 mehrheitlich in die richtige Richtung. Verlangt wird eine Anerkennung des Gemüsebaus als strategische Kultur.
Die Gemüseproduzenten begrüßen die aufgeführten Maßnahmen, welche die Flächenmobilität steigern, so der Verband in einer Medienmitteilung. Dadurch werde eine angemessene Strukturentwicklung ermöglicht. Ausdrücklich unterstützt werden Anpassungen der Bezugskriterien für Direktzahlungen wie die Erhöhung der Standardarbeitskräfte (SAK) auf 0,4 und die Aufhebung von Limits für Einkommen und Vermögen.
Damit die Ziele der Selbstversorgung erreicht werden können sei es nötig, dass Obst und Gemüse als strategische Kulturen anerkannt und ihnen ein Einzelkulturbeitrag von 800 Franken pro Hektar zugesprochen wird, schreibt der VSGP weiter.
Zudem sei es wichtig, dass in Zukunft Ressourceneffizienzbeiträge in Ergänzung zu anderen Massnahmen wie Bewässerungssystemen oder Energieoptimierungen geltend gemacht werden können. Der Begriff Energie müsse für Ressourceneffizienzbeiträge ausdrücklich in den Gesetzestext aufgenommen werden. (Quelle: lid)

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