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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
VNWB: Weihnachtsbäume bleiben günstig
Inflation, Lieferengpässe, Rohstoffknappheit sowie steigende Transport- und Personalkosten – nicht nur gefühlt wird fast alles teurer. Daher ist die Einschätzung des Bundesverbands der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger in Deutschland e.V. (BWS) und des Verbands natürlicher Weihnachtsbaum e.V. (VNWB) umso erfreulicher: Die Weihnachtsbaumerzeuger können ausreichend Bäume in guten Qualitäten anbieten und prognostizieren weitgehend konstante Preise. Nur in ausgewählten Segmenten können Preisanpassungen eintreten, die voraussichtlich dennoch nicht über der Inflationsrate liegen.
Preise für die Saison 2021
Beide Verbände nennen einen Laufmeterpreis für Nordmanntannen von 21 bis 27 Euro, für Blautannen von 12 bis 16 Euro und für Fichten von 9 bis 12 Euro. „Durch die optimalen Wetterbedingungen und die vorausschauende Arbeit der Familienbetriebe bleiben die Preise aller Voraussicht nach konstant. Damit können wir den treuen Käuferinnen und Käufern, die uns im letzten Jahr trotz Pandemie unterstützt haben, etwas zurückgeben“, so Benedikt Schneebecke, Vorsitzender des VNWB. Bernd Oelkers, Vorsitzender des BWS ergänzt: „Da wir kaum Spätfröste, dafür aber ausreichend Niederschläge hatten, können sich alle zum Fest auf einen erschwinglichen und dennoch echten Baum freuen.“
Reibungsloser Verkauf erwartet
Auch wenn andere Branchen von Lieferengpässen betroffen sind, muss laut den Experten niemand darum bangen, rechtzeitig einen Naturbaum zu erhalten. Höfe und Handel bereiten sich auch in diesem Jahr darauf vor, dass immer mehr Menschen den Baum bereits zur Adventszeit kaufen. Der Verkauf im letzten Jahr habe zudem gezeigt, dass ein gut organisierter Verkauf samt Hygienevorschriften problemlos möglich ist. (VNWB)

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